Unseres rollendes Zuhause

Darf ich vorstellen? 

Das ist Herr Bulli, unser rollendes Zuhause.

 

Herr Bulli ist ein Volkswagen T4 Syncro aus dem Jahr 2003 und ist ca. 250.000km für die Bundespolizei gefahren. In den letzten vier Jahren hat er dann Lisa und mich an viele schöne Orte gebracht und uns nie im Stich gelassen. Natürlich musste der ein oder andere Werkstatt besuch erledigt werden. Da war zum Beispiel mal eine gebrochene Achse oder auch nur neue Bremsscheiben und zu Letzt gab es für frische Energie eine neue Batterie und leichte Arbeiten an der Karosserie. Doch der gute gibt nicht auf. Mit jetzt etwas über 400.000 km auf der Uhr wollte ich mich bei Herrn Bulli bedanke und hoffe, dass er uns noch einige Hunderttausend Kilometer begleiten wird und wir noch schöne Fotos an tollen Orten von ihm machen können.

 

Bis dahin wir sehen uns auf der Straße ;)

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Lost Place Hannover

Es ging für einen Auftrag zwei Tage nach Hannover. Meine rollende Übernachtungsmöglichkeit brachte mich in die Nähe der Leine. In der Dunkelheit Parkte ich auf einem Parkplatz eines Kanuten Vereins. Die Nacht war angenehm und ich wurde mit den Sonnenaufgangswecker wach. Erst jetzt sah ich an was für einen coolen Ort mich Google Maps gebracht hatte. Ich stand nicht unweit von einem verlassenen Industriegebiete. Da ich noch etwas Zeit hatte bevor mein zweiter Drehtag begann machte ich mich auf und erkundete die Verlassenen Räume. Viel Spaß mit den Bildern. 

 

Wie gefallen euch die Bilder wäre das was für eure Wände? Schreibt einen Kommentar! 

 

 

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Tag in Cuxhaven | Feenstaub-Mode | Mopped Clothing

Heute hat es uns in den Deutschen Norden verschlagen. Was wir hier vorhaben? Das sag ich euch! Wir (Astrid, Lisa und Ich) sind auf Fotomission. Zum einen wollen wir hier neue Fotos für Feenstaub-Mode machen und Fotos für meinen Kooperationspartner, Mopped Clothing. Außerdem wollte ich mal wieder an den Strand und da ist man schnell wenn man von Bielefeld aus los düst. In Cuxhaven angekommen, spazierten wir erstmal am Deich entlang. Dann ging es mit den Hunden an den Strand. Zuerst der Spaß dann das Vergnügen ;) Am Strand und im Watt fotografierten wir dann die tollen Sachen von Mopped Clothing und Abends die schicken Sachen von Astrid, mit Astrid. Ein gelungener Tag wir hatten alle viel Spaß und ich glaube das sieht man auf den Bilder. 


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Kesselbrink Bielefeld | Vert Bash | 2017

Am Wochenende war es soweit. Die Skateboard Elite hat sich in Bielefeld getroffen, um auf dem Kesselbrink die Halfpipe unsicher zu machen. Ich war bei dem Finale dabei und konnte die Jungs bei ihren rasanten Tricks fotografieren. Das Wetter war bombe und die Fans gut drauf, so dass die Skater angetan waren ihre coolsten Moves zu zeigen. 

 

Hier zeige ich euch nur ein Paar der Bilder die Restlichen findet ihr mit dem Link unten. Dort stehen euch alle Bilder zum Download zur Verfügung. Viel Spaß ;) 

 

vert-bash-2017 

Wer wissen will mit was für Kameras und Objektive ich fotografiert habe, hier eine Liste den Sachen die dabei waren:

 

Hauptkamera : Sony Alpha 6300

2nd Kamera: Sony Alpha 7

Hauptobjektiv: Walimex 14mm f2.8

Zusatzobjektiv: Sony SEL 28mm f2.0

                              Sony SEL 70-200mm F4 

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Nie wieder leere Wände - Mein Shop

Hallo zusammen nun ist es endlich soweit ihr könnt jetzt ganz einfach eure leeren Wohnungswände mit meinen Bildern dekorieren oder Freunden eine Freude machen.

 

Denn es ist dank www.fotograf.de ganz einfach meine Bilder in verschiedenen Formaten zu bestellen.

Dazu klickt ihr auf meiner Homepage einfach auf Shop und dann werdet ihr schon weiter geleitet.

Auf https://danielp.fotograf.de/album/1206426/shopwo ihr dann landet sucht ihr euch einfach nur noch euer Lieblingsbild aus und folgt der Beschreibung der Seite. Ich freue mich sehr euch diese Möglichkeit zu geben und bin gespannt wie ihr diese Möglichkeit annehmt.

 

Wenn ihr noch andere Bilder im Shop sehen wollt schreibt einen Kommentar! 


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Nur für euch und die Liebe

Hallo zusammen, jetzt hab ich extra was für die verliebten da draußen. Ich werde öfters mal gefragt ob ich auch Hochzeiten fotografiere, und ja auch das mache ich und auch gerne. Nur fällt es oft schwer mit Naturbildern Kunden für Hochzeiten zu gewinnen. Außerdem möchte ich die Arbeiten strikt voneinander trennen. Deswegen habe ich mich für eine separate Homepage nur für Hochzeiten entschieden. Also wenn ihr gerade auf der Suche nach genau so einem Fotografen seid, schnell mal auf www.danielp.fotograf.de und durch das Portfolio klicken.

 

Schreibt gern in die Kommentare wie eure Meinungen zu einer Externen Seite sind.  

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Ein Tag im Harz

Es ist Donnerstagmorgen, ich habe die letzte Nacht in unserer Wahlheimat, Northeim verbracht. Mein heutiges Ziel der Harz. Auf meiner Liste verschiedene Wasserfälle und eine Talsperre. Von Northeim aus ist es nur ein Katzensprung bis in das schöne Waldgebiet mit dem höchsten Berg Norddeutschlands. Alleine der Weg durch die kurvenreichen Straßen ist traumhaft. Angekommen am ersten Ziel, begab ich mich auf einen kleinen Rundwanderweg der mich oberhalb des 1. Wasserfalles führte. Leider lag dieser direkt an der Straße. Außerdem hatte mich das Wetter etwas im Stich gelassen. Doch der Nebel und die düstere Stimmung stehen dem Harz auch. Etwas enttäuscht vom Wasserfall machte ich mich auf den Weg zum nächsten. Zwischen Bad Harzburg und Torfhaus findet man einen tollen Wasserfall. Der Radau–Wasserfall lässt sich leicht zu Fuß erreichen und man kann sich dort auch super Zeit nehmen und ungestört seinen eigenen Blickwinkel finden.

 

 

Wart ihr auch mal im Harz? Habt ihr einen coolen Spot? Schreibt in die Kommentare.   

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Photo und Adventure Messe Duisburg

Ich war auf der Messe für Fotografen und Abenteuer. Hauptsächlich sprich die Messe im Landschaftspark Duisburg aber Fotografen an. Auf dem Gelände findet mal  unzählige Möglichkeiten sich fotografisch aus zu leben. So gibt es alle zwei Stunden eine Greifvogel Show mit Falken und Adler aus der ganzen Welt. Der Landschaftspark ist übersät mit alten Industriegebäuden und einem Bereich für Kletterer vom Deutschen Alpenverein. In der Messehalle tummel sich Kamerahersteller, Reiseveranstalter und all die anderen die etwas verkaufen wollen. Außerdem gibt es am Ende der Halle einen Bereich wo verschiedene Vorträge und Bilder auf einer großen Leinwand gezeigt werden. An jedem freien Platz der noch verfügbar ist finden sich die verschiedensten Bilder von Wettbewerben oder Ausstellungen.  Ich nutze die Gelegenheit um einige der neusten Objektive von Sony zu testen. Ich testete das Sony 24-70 G Master an meiner A7 und meiner A6300. Außerdem habe ich das neue Cineobjektiv 18-110 G F4 an meiner A6300 gehabt – geiles Teil. Zu guter Letzt konnte ich noch das Sony 70-200 G Master testen. Alle samt geniale Optiken doch das 24-70 GM ist mir eindeutig ein paar Nummern zu schwer. Alle Bilder die ihr hier seht sind mit den drei Sony Objektiven fotografiert. 

Wäre die Messe auch was für euch gewesen? Was wäre die perfekte Messe Kombination für euch?

 

 

Schreibt einfach eure Meinungen und Anregungen in die Kommentare.  

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Die kleine, der Spanier und Lisa

Lange ist es her. Das letzte Mal als ich ein Pferdeshooting mit Lisa hatte, war der Spanier den sie ritt nicht ihrer. Jetzt aber kann sie voller Stolz mit ihrem Prachtkerl prahlen. Aber auch die kleine Elli muss sich nicht verstecken. Frech wie eh und je flitzt sie mit Lisa über den Platz, übt wie Soberano den spanischen Schritt und buckelt vor Freude auf und ab. Ich finde immer wieder toll mit welcher Freude und welcher Leidenschaft Lisa die harte Arbeit auf dem Hof und die Arbeit mit den Tieren meistert. Zusätzlich die mentale Stärke wenn die Tiere nicht so wollen wie sie gern würde. Lisa hat sich vorgenommen den Spanier und die Kleine komplett ohne Gebiss auszubilden. Reiter wissen jetzt sicher was gemeint ist. Für alle anderen: das heißt so viel wie man verliert dabei ein Haufen Kontrolle über das Pferd, allerdings hat es dafür keine Schmerzen. Ich persönlich denke, dass es der richtige Weg ist. So genug von den dreien wenn ihr mehr erfahren wollt, geht einfach mal auf Lisas Instagram-Seite dort hat sie zu den Bildern immer ein Paar gute Stories.

 

 https://www.instagram.com/caballolibre/


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Wandern im Teutoburger Wald - Adventure Bros

Wir haben uns auf die Socken gemacht um den schönen Teutoburger Wald zu erkunden. Für euch haben die Adventure Bros Fotos und Videos mit gebracht. Auf unserer zwei Tages Tour über Stock und Stein wurden wir von Regen überrascht aber auch wieder von der Sonne getrocknet. Dichte Nadelwälder und lockere Buchenkronen begleiteten unseren Weg über 60km auf dem Hermannsweg und seinen Nebenstrecken. Jetzt viel Spaß mit den Bildern. Solltet ihr fragen haben schreibt einfach in den Kommentar. 

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Abenteuer Wochenende mit den Adventure Bros

Wer mag es nicht, das Abenteuer, neues Entdecken, wild sein und einfach draußen die Gerüche der Natur auf sich wirken lassen. 

Genau dass, machen die selbst ernannten Adventure Bros. Keiner von Ihnen ist ein Profi doch in jedem von ihnen steckt ein Entdecker und Abenteuer genauso wie in mir. Deswegen machten wir uns auf den Weg und eine kleine Entdekungsreise der Natur. Wir besuchten meinen Wahlwohnort - Northeim. Hier gibt es viel zu entdecken Wälder, Flüsse und eine tolle Seenplatte. Bepackt mit Kajak und Wanderschuhen machten wir uns auf den Weg. 

 


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Im Regen mit Jonas

Ein kleines Abenteuer vor der Haustür.

 

Jonas ist einer meiner besten Jungs und er ist für jedes Abenteuer zu begeistern. Seit einiger Zeit klettern wir zusammen und er sagt auch nicht nein wenn es bei Regen in den Wald gehen soll. Deswegen haben wir ein kleines Schlecht- Wetter-Shooting gemacht und im gleichen Zug auch die neue Kamera ausprobiert. Als Location dient dazu unser Hauswald in Bielefeld/Milse,  wo wir als Kinder schon immer gespielt haben. 


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Auf Wiedersehen Panama, Willkommen Fernweh - Tag 17

Nun geht es nach Hause. Der Weg ist weit und führt uns durch das Hochgebirge in Panama, entlang eines tollen Sonnenuntergangs, bis zum Flughafen in Panama City. Nach der langen Fahrt im Bus, mit tollem Panorama, ging am folge Tag unser Flug nach Hause. 

 

Es war echt schön leider haben wir auf Grund der Arbeit im Rescue Center nicht ganz so viel vom Land sehen können. Doch wir kommen wieder mit den Taschen voll Neugier und Abenteuerlust. Danke dass Ihr uns begleitet habt. 

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Sonnenaufgang am Traumstrand - Tag 16

Es ist eigentlich zu schön um jetzt schon abreisen zu müssen. Doch heute ist unser letzter Tag auf der Insel Bocas del Toro. Nach dem tollen Sonnenaufgang am Meer wollten wir eigentlich noch mehr Zeit am Strand verbringen.  Doch leider fing es ziemlich früh an zu regnen, sodass wir den Tag in der Stadt verbrachten und uns hier den Bauch mit Cocktails, Bier, Sushi und Pizza vollstopften. 

 


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Karibischer Traum in Bocas del Toro - Tag 15

Wir sind angekommen. Heute geht es auf Entdeckungstour. Ein Stück zu Fuß, dann mit dem Bus quer über die Insel bis an das andere Ende. Dieser Teil der Insel nennt sich Bocas del Drago und bringt das pure Karibikfeeling mit sich. Klares, türkisfarbenes Wasser, weißer Sandstrand und Palmen so weit das Auge reicht - ein super Ort um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

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Auf nach Bocas del Toro - Tag 14

Jetzt ist es soweit die Sonne geht für uns das letzte Mal in Puerto Viejo auf. Die Taschen sind gepackt und der Bus steht in den Startlöchern. Heute geht es für uns Richtung Heimat. Doch bevor unser Flug uns zurück nach Deutschland bringt, machen wir noch einen Halt auf der Insel Bocas del Toro in Panama. Nach sechs Stunden Bus und Boot fahren erreichen wir die Hauptinsel Bocas und können unseren Urlaub starten. Die süßen, bunten Häusschen laden auf einen Bummel ein. An jeder Ecke gibt es Restaurants mit einem Steg direkt über dem Meer. Einige Gäste werden mit Wassertaxis direkt in das Lokal gebracht. Wir kehrten auch in eins dieser Lokale ein und beendeten den Tag - direkt am Wasser - mit Sushi und Bier.

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Letzter Tag im Rescue Center - Tag 13

Nun ist es soweit - der letzte Tag mit den Tieren im Jaguar Rescue Center. Wir waren nur zwei Wochen hier und doch sind uns die Tiere und vor allem die Affen unglaublich ans Herz gewachsen. Jeden Tag verbachte ich mit ihnen im Wald, tobte mit ihnen und passte auf sie auf. Besonders schwer fiel mir der Abschied von Copito und Julia, den frechen Kapuzinern die mich schnell akzeptierten. Aber auch der kleine Rollo machte mir mit seinen süßen Fratzen den Abschied nicht gerade leichter. Doch der letzte Arbeitstag war toll, ich bekam noch die Möglichkeit bei den Faultieren zu arbeiten und mit dem Ameisenbär auf Entdeckungstour zu gehen.

 

Nach der Mittagspause ging es dann ein letztes Mal mit den Affen in den Wald und Lisi durfte auch mit, so konnten wir gemeinsam ein letztes Mal die Affen spielen sehen und dem wilden Brüllaffen viel Glück bei der Partnersuche wünschen. Bis es nach einer traurigen Verabschiedung von den Mitarbeitern zurück ins Hostel ging. Morgen treten wir die Rückreise an, mit einem Stopp auf der panamanischen Insel Bocas del Toro.


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Unser Hostel - Tag 12

Photos

Willkommen in Puerto Viejo und Willkommen in unserem Zuhause. Das kleine und sehr familiäre Hostel trägt den Namen Oasis Beachfront und befindet sich direkt an der karibischen See. Wir haben unser Zelt hier in den Garten stellen können. Es gibt aber natürlich auch ein Mehrbettzimmer und Privaträume wo man die Nächte verbringen kann. Die Küche darf jeder Gast benutzen und gegessen wird am pinken Tisch und den bunten Stühlen. Der Aufenthaltsbereich ist überdacht und mit Sand ausgelegt sodass man auch ein Strandfeeling genießt wenn es mal regnet. Wenn das Wetter aber perfekt ist geht man durch den Garten, durch ein Tor und ist direkt am Strand oder man entspannt in der Hängematte. Betrieben wir das Hostel von einem jungen, israelischen Pärchen, die hierher ausgewandert sind.

Wenn sich der Tag dem Ende neigt, sitzen wir mit den Gästen unter dem Dach und jeder erzählt von seinem Tag. Solltet ihr also in der Gegend sein und braucht eine Übernachtungsmöglichkeit in entspannter Umgebung und mit netten Leuten, solltet ihr hier mal vorbeischauen. Wir waren sehr traurig als wir wieder abreisen mussten. 

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Sonnenuntergänge in Puerto Viejo- Tag 11

Die Tage in Costa Rica sind toll - vorallem die Arbeit mit den Affen. Auch wenn es oft sehr anstrengend ist, ist es so ein wunderbares Gefühl für die Tiere da zu sein. Das Schöne in Costa Rica ist, dass auch nach einem Tropenregen am Ende des Tages wieder die Sonne durch die Wolken blitzt.

Deswegen geht es für uns nach einem harten Arbeitstag an den Strand. Hier halten wir nochmal die Füße ins Wasser und genießen das Farbenspiel der Natur.

 


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Kleiner Urwald der Affen - Tag 10

Heute stelle ich euch mal den Affenwald vor. Er liegt gleich neben den Rescue Center. In diesem natürlichen Spielplatz werden die Affenwaisen langsam auf die Auswilderung vorbereitet. Auf den Wiesen des Grundstücks grasen Pferde und Rinder, doch je weiter man vordringt, desto exotischer werden die Tiere. Geier und Tukane fliegen vorbei, giftige Frösche und Agoutis laufen herum.

An der Stelle, wo die Affen das Klettern und die Nahrungssuche lernen sollen, haben die Volontäre, mit alten Bäumen und Bambus ein Klettergerüst gebaut, damit die Affen möglichst gar nicht über den Boden laufen müssen. Denn das machen sie in der Wildnis auch nicht...

 

Auf dem Gerüst mit Schaukeln und Lianen schwingen sich die wilden Äffchen in die höheren Bäume um ihre Nahrung zu finden. Jetzt schaut euch einfach die Bilder an und macht euch selbst ein Bild vom kleinen Paradies der Affen, Pferden und was da sonst noch rumläuft.



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Bei den Jaguarundis zu Hause - Tag 9

Heute ging es zu Fuß zur Arbeit. Auf dem Weg begegnete uns ein Bussard, der auf einer Pferdewiese sein Frühstück jagte. Mein Highlight des Tages - ich durfte das Gehege der Jaguarundis sauber machen und sie füttern. Jaguarundis sind mittelgroße Raubkatzen, die bis zu neun Kilo wiegen können. Unsere sind noch sehr jung und etwa so groß wie eine Hauskatze. Trotzdem jagten sie die Maus wie ihr großer Verwandter der Jaguar. Nachmittags ging es dann noch zu den Affen in den Wald. Bis ich mich dann zum Sonnenuntergang und Feierabend in die Hängematte hängen konnte.

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Schwimmen mit dem Fischreiher - Tag 8

Nach der Arbeit im Center ging es an den Strand. Während wir so im Wasser lagen besuchte uns ein Fischreiher. Ich rannte zum Hostel, holte meine Kamera und ging wieder zurück ins karibische Wasser. Der Reiher ließ sich nicht stören und ich konnte ein paar echt coole Fotos von ihm machen. 

 

Am späten Nachmittag entdeckten wir auf einem Zaun in unserem Hostel einen Iguana. Diese Tiere sehen aus wie Dinosaurier. Gelten aber unter den Einheimischen als Delikatesse - weswegen sie stark bedroht sind.

 


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Inmitten von Affen - Tag 7

Einge Tage sind nun vorbei und ich habe bisher jeden Tag mit den Affen im Wald verbracht. Klar von außen ist es schön mit den Affen zu spielen und sie zu streicheln. Doch die wahre Freude an der Arbeit mit Tieren erlebt man, wenn sie dir ihr Vertrauen schenken.

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Costa Rica - Tag 6 - der wilde Brüllaffe

Ein weiterer Tag mit den Affen beginnt. Heute möchte ich euch James den Wilden vorstellen. Zuerst - für die, die es noch nicht wissen - jeden Tag werden die Affenweisen, die im Jaguar Rescue Center leben, in ein nahe gelegenes Waldstück gebracht. Dort sollen sie lernen zu klettern und sich ihre Nahrung in den Baumgipfeln selber zu suchen. Wir als Voluntäre bringen die Brüllaffen und die Kapuziner dorthin und einige bleiben dann vor Ort und schauen, dass auch alle fleißig klettern. Ein Problem ist, dass in der Umgebung oft auch wilde Affen vorbeiziehen und das gerade Männchen sehr aggressiv sein können. Männliche Brüllaffen, die auf der Suche nach einer neuen Gruppe sind, würden geschlechtsreife Männchen in der Gruppe verscheuchen oder schlimmstenfalls töten um diese zu übernehmen.

Kommen wir zu James. Seinen Namen hat er von den Voluntären, die hier im Wald mit den Affen abhängen, bekommen weil er angeblich Ähnlichkeit mit James Dean haben soll. 

 

Naja , aber James traf bei seiner Suche nach einer eigenen Gruppe auf die Affen aus dem Rescue Center. Ein Glück ist James bis jetzt noch ein zurückhaltender Gentelman, der den Kleinen aus der Gruppe nichts tut. Allerdings müssen die älteren Männchen aus dem Center zurzeit nicht mehr mit in den Wald. Die zwei könnten sich sonst derbe in die Haare kriegen.

Der dicke, wilde James lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Kommen wir morgens, wartet er meist schon auf seine Leihgruppe, verbringt den Tag mit ihnen, lässt sich sogar von den Kapuzinern entlausen und kommt erstaunlich nah an uns Menschen heran. Er hat die gesunde Scheu vor den Menschen schon fast abgelegt. Da kann man nur hoffen, dass er bald seine eigene Gruppe gründen kann - eventuell mit einem Weibchen aus unserer Gruppe.



Am Nachmittag hatte ich noch die Gelegenheit ein paar Fotos von den Greifvögeln zu machen, bevor es dann in den Feierabend ging.

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Costa Rica - Tag 5

Tag 5 unseres Trips in Costa Rica. Nachdem wir mit Blick auf den karibischen Ozean aufgewacht sind, gingen wir zur Arbeit im Jaguar Rescue Center. Dort verbachte ich den Vormittag mit den Affen im Wald und als Belohnung für den schönen, aber doch harten Arbeitstag, schenkte uns die Natur einen beeindruckenden Sonnenuntergang. 

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Der erste Arbeitstag und die Affen Tag 4

Endlich sind wir angekommen. Die erste Nacht im Zelt ist vorbei, der Wecker klingelt um 4:30 Uhr, um den Sonnenaufgang zu fotografieren. So beginnt mein erster Tag in Puerto Viejo. An dem Spot wo ich den Sonnenaufgang fotografiert habe, traf ich auf Jorge einen Einheimischen der mir als Model zur Seite stand und mir einen sehr coolen Platz zeigte. Nach dem ich zurück zum Hostel bzw. zu unserem Zelt kam, erzählte mir Lisa, dass wir in der Nacht oder jetzt am Morgen bestohlen wurden. Jemand hat die Hälfte unseres Geldes, Kopfschmerztabletten und einen E-Book Reader während wir schliefen aus unserem Zelt gestohlen - ohne das wir es bemerkten. Dennoch mussten wir jetzt los zu unseren Freiwilligenarbeit im Jaguar Rescue Center.

 

Der Tag im Center, ließ uns unsere Sorgen vorerst vergessen. Die Arbeit mit den Affen und das Wiedersehen alter Freunde war sehr schön. Ich durfte gleich am ersten Tag mit den Affen in den Wald gehen uns musste sie dort beobachten und aufpassen, dass die jungen Affen fleißig klettern lernen und dass das wilde Brüllaffen-Männchen nicht die Gruppe angreift. Aber der Dicke war sehr lieb und verhielt sich keineswegs aggressiv. Am Abend verzückte uns Costa Rica dann noch mit einem schönen Sonnenuntergang. 



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Die letzten Meter nach Costa Rica/Puerto Viejo (Tag 3)

Unser Hotel für die Nacht war nicht das Schönste. Aber wir sind früh wach um unsere Reise zum Ziel anzutreten. Es ging mit dem Bus vorbei an Bananenplantagen von Chiquita. Palme an Palme reiten sie sich am Straßenrand.

Der alte amerikanische Schulbus brachte uns bis an die Grenze von Panama und Costa Rica, die wir nach dem bürokratischen Kram zu Fuß überquerten. Links von der Überquerung konnte man noch die alte Brücke sehen. Sie war klapprig und mit Moos bedeckt und vor ihr hing eine alte Schranke mit einem Stoppschild. Gerne wäre ich über das alte, klapprige Ding balanciert - doch die Warnhinweise und die Grenzkontrolleure ließen dann doch meiner Vernunft den Vortritt. Also stiefelten Lisa und ich über die neue Brücke ins Land, Costa Rica. Von hier aus ging es dann ein letztes Mal in den Bus bis nach Puerto Viejo, wo wir ein tolles Hostel fanden, in dem wir unser Zelt im Garten aufbauen konnten.  

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Quer durch Panama

Die erste Nacht ist nun vorbei. Aufgewacht sind wir in einem coolen Hostel, mit fetten Wandmalereien und bunten Farben. Wir packten unsere sieben Sachen und ließen uns mit einem Taxi zu einer großen Busstation in Panama City bringen. Dort mussten wir aus den 20 Ticketschaltern, den richtigen finden und dann ging es auch schon los mit dem Bus, der uns die nächsten 9 Stunden quer durch Panama brachte. In der zweitgrößten Stadt, David fanden wir ein sehr günstiges Hotel, wo wir unsere zweite Nacht verbrachten. 

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Es geht los unsere Reise nach Panama und Costa Rica (Tag 1)

Der Flug und Ankunft in Panama City

Es geht los unsere Reise hat begonnen. Mit dem Zug nach Amsterdam, dann in den Flieger, Zwischenstopp in Frankfurt und dann Non-Stop nach Panama City.

Im Flugzeugbildschirm läuft irgendein Film mit dem bärtigen Typen aus Hangover - ganz witzig eigentlich.

Doch die Landschaft über die wir fliegen ist einfach der pure Wahnsinn:. Riesige Flächen Natur, Schneestraßen durchziehen die Landstriche und keine einzige Stadt, ein Dorf oder ein einzelnes Haus ist zu sehen. Wir fliegen über die gefrorenen Breitengrade, bevor wir nach gut 12 Stunden im warmen Panama landen. 

Kaum ballerten wir in unserem Taxi über die Hauptstraße, da sahen wir schon die ersten Wolkenkratzer der Innenstadt. Doch Panama City ist nicht unser Ziel, nur unser erster Übernachtungsort auf unserer Durchreise nach Costa Rica. 

 

Video Blog

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Duo Cantolegno

Video

Es ist immer toll neue Dinge zu erleben und wenn es mit guter Musik begleitet wird macht die Arbeit noch mehr Spaß. Mein Weg führte mich die A2 entlang bis nach Hannover Garbsen, wo ich Julia und Matthias kennenlernte. Zusammen kennt man die beiden Musiker als Duo Cantolegno. Ich habe die Gelegenheit bekommen die zwei bei ihrem Konzert fotografisch und auch videografisch zu begleiten. Hier sind die Ergebnisse und falls ihr die beiden buchen möchtet oder Fragen habt, schaut doch auf ihrer Facebook-Seite vorbei. >Klick<

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Best of Januar

01.01.-31-01.17

Der erste Monat ist schon wieder rum. Leider fehlte mir etwas die Zeit um für meine Projekte Bilder zu machen. Es sind aber trotzdem einige Bilder entstanden. Die Besten zeig ich euch jetzt hier. Welches ist euer Favorit?

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Shooting fortsetzung...

So... da wir unser Shooting, in Dorum wetterbedingt abbrechen mussten, haben wir letzte Woche die Fortsetzung in Bielefeld-Heepen gemacht. Hier sind meine Lieblingsbilder des Tages. Außerdem hatte ich die Gelegenheit schon mal etwas zu filmen. Was haltet ihr davon? Schaut auch gerne auf meinen Youtube Kanal und hinterlasst mir ein Feedback.

 

hier gehts zu der neuen Feenstaubmode : >Klick<

 

Und hier zu den Instagram Seiten der Mädels: >lillypferd_< 

                       >_bomani_<

 

 


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Feenstaub Shooting an der Küste

Da soll noch mal jemand sagen wir sind nicht fleißig. In unserem gemeinsamen Urlaub über Silvester haben wir uns nicht lumpen lassen und etwas Arbeit mitgenommen. Die Kamera, neue Kleidung und die beiden Models, Vicy und Lisa im Gepäck ging es dann an einen doch recht ungemütlichen und windigen Küstentag zum Shooting. Trotz der widrigen Umstände machten wir tolle Fotos. Leider blieben einige der neuen Sachen der Feenstaubkollektion doch noch in der Tasche, aber ein weiteres Shooting folgt natürlich noch. Nebenan seht ihr die Instagram-Accounts aller beteiligten und einen Link zur Seite von Astrid, der Macherin der schönen Klamotten von Feenstaubmode.  

Instagram: Lisa - @lillypferd_
                       Vicky - @_bomani_

                       Astrid - @ a.westerhoff

Homepage: http://www.feenstaub-mode.de/

 

Mich findet ihr bei IG. unter daniel_pankoke


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Winter Spaß Willingen

Dieses Wochenende führte der Weg doch noch in den Schnee. Samstagabend ging es los nach Willingen, wo wir die Nacht verbrachten und am nächsten Morgen die Piste unsicher machten. Schon der Hinweg versprach ordentlich Schnee. Gefühlt ein halber Meter Neuschnee und glatt gefahrene Pisten. Klar, Willingen sind nicht die Alpen aber dafür dass die 16 Lifte nur gut 1,5 Stunden von Bielefeld entfernt sind, ist der Ort an diesem Wochenende unser Traum in Weiß. Gleich um 8:30 Uhr machten wir uns über die Piste her. Auch unser Hund Nanouka, konnte sich voller Freude in den Schnee stürzen. Für euch jetzt ein paar Bilder unseres Kurztrips.

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Was kommt 2017

Neue Projekte 2017

Das Jahr 2017 ist schon im vollem Gange und heute mochte ich euch erzählen, was ich in diesem Jahr für verschiedene Projekte geplant habe, was sich bei mir ändert und wohin die Reise geht. Zuerst möchte ich mich auf meine Projekte beziehen, die sich über das ganze Jahr verteilen.

 

Das erste Projekt nennt sich Lonely in Landscape - es soll sich hierbei um Landschaftsaufnahmen handeln, in denen sich Personen wieder finden lassen. Die Personen werden so integriert, dass sie nicht gleich zu sehen sind - im Vordergrund steht die Landschaft. Dennoch ist die Person darin ein wichtiger Teil, denn er oder sie soll zeigen, wie klein wir doch sind und dennoch wichtig für die noch vorhandene Natur. Denn ohne Veränderung wird diese Schönheit der Natur nicht mehr lange da sein. 

 

Das zweite Projekt dreht sich um meinen Geburtsort - Bielefeld. Hier möchte ich auf die Suche nach typischen und untypischen Plätzen gehen und eine Geschichte in bewegten Bildern erzählen. Einfach gesagt, ich möchte Bielefeld in Zeitrafferbewegungen aufnehmen und so die Stadt einmal aus anderen Blickwinkeln zeigen.

 

In meinem dritten Projekt geht es wieder um die Natur. Dieses mal aber nicht um dokumentarische Bilder von Rehen oder Löwen wie bisher, sondern eher um Tier- und Landschaftsaufnahmen in kunstvoller Darstellung. Dazu werde ich versuchen neue Blickwinkel zufinden und zum Beispiel untypische Verschlusszeiten verwenden.

Lonely in Landscape

Nature as Art


Bielefeld in Motion

Was verändert sich 2017

Da wir jetzt wissen was für Projekte geplant sind sprechen wir mal über die anderen Veränderungen. Letztes Jahr habe ich viele Aufträge in bereich der Fotografie gemacht - dafür stehe ich natürlich 2017 auch  zur Verfügung. Außerdem werde ich ein bis zwei mal die Woche Shootings anbieten. Diese sollen Bereiche wie Portaits, Päarchen, Sport und Lifestyle abdecken. Ich werde dann hier im Blog nach euch suchen also schaut immer mal wieder rein. Was ich dieses Jahr noch gerne aufbauen möchte, ist eine Standbein in der Videografie -  sprich ich werde auch mehr Filmen und freue mich natürlich hier auch über jede mögliche Aufgabe. 

Es geht nach....

Natürlich muss ich dieses Jahr auch mal wieder meine Füße auf internationalen Boden stellen und dafür fliegen wir nach Panama. Der Flug geht schon am 6. März und dann beiben wir drei Wochen. Ich versuche regelmäßig von der Reise zu berichten. Einmal hier in meinen Blog und geplant ist auch ein Videoblog auf Youtube. 

 

Also das Jahr 2017 hat viel vor, mit mir, meiner Fotografie und mit meiner kleinen "Firma" Ich freue mich auf viele tolle Bider mit euch, euren Freunden, Sport und wunderschöne Plätze in der Natur.

 

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Hochzeit von Anett und Ralf

Hallo zusammen, Ende letzten Jahres durfte ich nochmal Teil einer Hochzeit sein. Mein Weg führte mich nach Thüringen, in das kleine Dorf Bleicherode, wo sich Anett und Ralf das Ja-Wort gaben. Engagiert wurde ich von der Tochter Ida als Überraschung. Aber ich will gar nicht so viel schwafeln, eine gelungene Trauung im Standesamt, traditionelle Spiele auf dem Marktplatz und ein wirklich witziges Shooting zum Schluss. Danke an alle, dass ich dabei sein durfte - viel Spaß mit den Bildern. 

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De Hoge Veluwe mit Lennart Blom

Ich war ja schon einmal dieses Jahr in den Niederlanden und habe den Nationalpark besucht. Mich hat die eine Woche dort so begeistert, dass ich gleich als ich zu Hause war meinem Kumpel Lennart davon erzählte. Die Wochen darauf versuchten wir einen passenden Termin zu finden um gemeinsam ein bis zwei Tage die letzten Ecken des Parks zu erkunden. 

 

Am 25.11. war es dann soweit. Ich holte Lennart ab und es ging los. Als wir in der Nähe des Parks ankamen, machten wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz - leider hatten die meisten davon schon zu. Wir fanden aber einen Platz, wo zumindest das Waschhaus auf hatte - doch wie sich am nächsten Tag herausstellte war dieser auch geschlossen. Aber wir haben unsere erste Nacht im Bulli und den Hängematten gut überstanden obwohl es doch schon sehr kalt war.

Nach dem Frühstück am nächsten morgen ging es dann gleich los in den Park und die Fotografiererei konnte los gehen. 

 

Viel Spaß mit den Bildern.

 

Hier findet ihr die Bilder von Lennart: https://www.facebook.com/sportfotograf.lennartblom/?fref=ts

 

 

 

 

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Shooting mit Julia und ....

Heute ging es nach Großmehlra, ein nettes Dorf in Thüringen. Hier traf ich die 17 jährige Julia und Ihr Pferd Hidalgo für ein Shooting. Als erstes fotografierten wir auf dem Reitplatz der Familie. Hier entstanden die Portraits und einige Aufnahmen im Schritt und im Trab. Aber Hidalgo hat nicht nur Standards auf dem Kasten, sondern kann auch auf Kommando steigen. Nach diesem Kunstück und den ersten tollen Bildern wechselten wir die Location. Wir stapften durch das Dorf zu einem nahe gelegendem See, wo wir richtig coole Bilder mit Spiegel-Effekten machten und Julia mit Vollgas durch eine große Pfütze galoppierte. 

 

An dieser Stelle vielen Dank an Julia - ich hatte viel Spaß. 

 

 


Die Fotos sind mit meiner Nikon D3s und folgenden Objektiven entstanden:

Nikkor 16-35 f4

Nikkor 50mm f1.8

Nikkor 70-300 f4-5,6

 

Nikkor 300 f2.8 

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HochzeitsPARTY

Heute geht es mal nicht um die Natur oder Tiere, obwohl wir ordentlich die Sau rausgelassen haben auf der Hochzeit von Janina und Jan.

Es gibt die Art von Menschen, mit denen man sich von Anfang an einfach super versteht und man gleich auf einer Schiene fährt. Deswegen habe ich mich sehr gefreut die beiden kennenlernen zu dürfen und an ihrem besonderen Tag dabei zu sein. Janina und Jan wünschten sich eine Hochzeitsreportage, die widerspiegelt wie viel Spaß, Freude, Emotionen und gute Laune sie und die Gäste hatten. Die gute Laune war von Anfang an mit dabei. Klar waren alle etwas nervös - aber Toni, ein guter Freund der beiden und Partyplaner für diese Hochzeit hat einen super Job gemacht und auch die Trauzeuginnen packten alle ordentlich mit an. So lief alles wie am Schnürchen - der Sektempfang, die tolle Zeremonie im herbstlichen Garten, Snacks und einem leckeren Buffet im Wintergarten. Als dann alle satt waren, wurde die Tanzfläche richtig gerockt.

Leider finde ich keine passenden Worte für den Spaß, den wir alle hatten -  mich als Fotograf mit eingeschlossen. Deswegen finde ich es auch super, dass ich einige der Bilder hier zeigen kann, denn wie jeder weiß sagen Bilder mehr als tausend Worte.

 

An dieser Stelle auch nochmal vielen, vielen Dank an Janina, Jan und alle die Gäste, dass ich bei eurer Party dabei sein konnte.   

  

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Eine Woche pure Natur (Tag5/6)

Auf zur See

Nach der tollen Woche in den Niederlanden ging es nach Hause für einen kleinen Zwischenstop und zum Umpacken meiner Sachen. Ich tauschte die alleinigen Nächte im Bulli gegen eine Nacht im Zelt mit meiner Freundin, Lisi und meiner Hündin Nanouka. Als alle Sachen gepackt waren, fuhren wir zusammen mit Lisa's Mama Astrid nach Kiel. Die beiden besuchten dort eine Veranstaltung einer renommierten Reiterin aus Frankreich und ich konnte mich etwas fotografisch mit der Landschaft auseinander setzten. Nach einer sehr gemütlichen aber kurzen Nacht machte ich mich auf zum Strand und suchte nach meinen Motiven. Leider war es sehr bedeckt sodass mir ein wahrer Sonnenaufgang nicht vergönnt war - aber schaut selber. 

 

Am späten Nachmittag ging es dann aber auch schon wieder nach Hause und die Woche der "pura natua" ist schon wieder vorbei. Bis zum nächsten Abenteuer. 

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Eine Woche pure Natur (Tag 5) De Hoge Veluwe

Freitag der 14.10.2016. Heute ist mein letzter Tag hier in den Niederlande und ich wollte mich nochmal ganz auf die Rothirsche konzentrieren. Nach den letzten Tagen wusste ich wo ich am besten und am häufigsten die Königinnen und Könige von Hoge Veluwe finden konnte. Lange Rede, kurzer Sinn, da lag ich schon im Dreck und wartete. Zum Glück mit Erfolg. Schon nach kurzer Zeit betraten die ersten Hirsche die Bühne und ließen sich fotografieren. Sie überquerten auch die Straße und gingen in ein Waldstück. Ich konnte Ihnen eine Weile über die Wanderwege folgen 

bis ich auf einem Ast trat, der durchbrach und meine Position verriet. Die weiblichen Tiere verschwanden im Wald und ließen mich zurück. Kurz bevor ich gehen wollte hörte ich ein Knacken rechts von mir. Der König trat ins Rampenlicht und würdigte mir keines Blickes. Ich lag auf dem Weg und beobachtete wie der große Hirsch davon ging, ich wartete dass er sich zu mir umdrehte - doch nichts. Er ging ohne sich umzuschauen davon und verschwand bei seinem weiblichen Artgenossen. 

 

Jetzt war es auch an der Zeit für mich zu verschwinden, ca. 450km weiter nördlich.


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Eine Woche pure Natur (Tag 4) De Hoge Veluwe

Wander Tag

Mittwoch 13.10.2016. Heute stelle ich die direkte Suche nach Hirsch und Co in den Hintergrund. Am heutigen Tag geht es alleine um das "Sein" in der Natur. Um 9:00 Uhr verließ ich mein Camp und fuhr mit dem Auto zum Besucherzentrum. Von hier aus machte ich mich zu Fuß auf den Weg durch die vielseitige Vegetation. Die Kamera immer auf Anschlag falls das nächste Reh oder ein Hirsch um die Ecke linsen würde. Doch mein Hauptaugenmerk heute galt der Landschaft. Sogar das Wetter lies mich nicht im Stich, sodass es einen beeindruckenden Sonnenuntergang zu fotografieren gab. Den krönenden Abschluss des Tages bereiteten mir dann aber tatsächlich wieder die Tiere. Nach Sonnenuntergang begegnete ich in der Dunkelheit einer kleinen Gruppe Rothirsche, die mir den Heimweg versperrten. Ich konnte es kaum glauben als ich sah, dass da ein dicker, prächtiger, männlicher Hirsch genüsslich die letzten Grashalme des Weges abrupfte. So nah war ich bis jetzt noch nicht am König De Hoge Veluwe. Nach ein paar Schnappschüssen machte er mir dann aber doch den Weg mit seiner Gefolgschaft im Schlepptau frei und verschwand in den Wald.


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Eine Woche pure Natur (Tag 3) De Hoge Veluwe

Mittwoch 12.10.2016,

9:00 Uhr: Kurz nach Verlassen des Campingplatzes, begegnete ich einer weiblichen Rothirschkuh, die direkt neben der Straße graste. Ich fuhr vorsichtig heran und öffnete mein Fenster sodass ich ein Foto machen konnte. Doch leider brauste von hinten ein Lieferwagen heran der die Hirschdame vertrieb.

 


Ich fuhr meine übliche Runde. Auf einer Heidefläche, südlich im Park, sah ich eine riesige Gruppe Mufflons, die sich nach ihrem morgendlichen Spaziergang durch die lila leuchtende Landschaft versammelte und zurück in den Wald gingen. Für kurze Zeit zeigte sich dann das Wetter gnädig und ich konnte ein paar Fotos der Landschaft mit blauem Himmel machen, bevor sich die Wolken wieder zuzogen.

Nachmittags hatte ich mehr Glück. Ich kam an eine Stelle wo eine Ricke mit ihrem Rehkitz graste. Die beiden konnte ich eine ganze Weile beobachten, sogar als sich radelnde Besucher auf den weißen Leihfahrrädern näherten, blieben die beiden ruhig und gelassen. Zum Abschluss, als es dann lansam zu dunkel wurde, verlies ich die beiden und traf nochmals auf eine Gruppe Mufflons und einen Hirsch in der Ferne.

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Eine Woche pure Natur (Tag 2) De Hoge Veluwe

Tag zwei - 11.10.2016. Nach einem kurzen aber ausgewogenem Frühstück mit Brot, Erdnussbutter, Marmelade und Instantkaffee ging es auch schon wieder los.

Um 9:00 Uhr öffnet der Park, auch wenn man auf dem Campingplatz im Nationalpark schläft, darf man diesen nicht außerhalb der Öffnungszeit betreten. Ich drehte die Runde vom Vorabend und hoffte auf das gleiche Glück. Doch die erste Stunde am Tag blieb tierfrei. So beschäftigte ich mich etwas mit der Landschaft bis ich dann aber doch noch eine kleine Gruppe Rothirsche in der Nähe des Besucherzentrums entdeckte und fotografieren konnte. Bis zur Mittagspause gab es dann aber keine weiteren Begegnungen.

Nach dem Mittagessen aus dem Metalltopf ging es weiter. Ich erkundete eine andere Ecke des Parks die ich am gestrigen Abend nicht mehr geschafft hatte. Doch leider blieben auch hier wieder die Tiere aus. Dafür konnte ich die vielseitige Landschaft erkundschaften. 

Gegen 16:00 Uhr fuhr ich meine neue Runde ab und entdecke, weit ab von der Straße, am Waldrand in einem Feld etwas das mit dem bloßen Auge nur ganz schwer zu erkennen war. Eigetlich war es auch nur die Hoffnung noch irgend etwas zu finden bevor es dunkel wird, die mich meine Kamara in die Hand nehmen lies, um in die ferne zu schauen. Was ich da sah war ein Geweih ein Geweih des Königs De Hoge Veluwe. Ich Parkte mein Auto und suchte mir auf der Karte die Wege raus wo ich möglichst nah und gegen den Wind an den Hirsch herran kommen konnte. Als ich mich vorsichtig anschlich endeckte ich noch weitere männliche Hirsche im Feld. Leider ermöglichten mir die Wanderwege keine gute Position um nah genug an die Tiere herran zu kommen.  

Auf dem Rückweg richtung Besucherzentrum, Parkten einige Autos an der Straße vor einer Heidewiese. An den Autos standen die Leute mit Ihren Kameras und Ferngläser und beobachteten in der Ferne eine Gruppe Mufflons und ein Paar weibliche Hirsche. Ich hielt an um auch ein Paar Fotos zu machen. Lange blieb ich nicht, ich bin lieber allein mit den Tieren ohne das geschnattere hollendischer und deutschen Fotografen die sich über Ihre Brennweiten und Kameras unterhalten. Also drehte ich meine letzte Runde und traf noch auf ein Paar Rehe die mich super Nah an sich herran ließen. Die Ricke war ganz Schwarz und blickte oft zu mir rüber. Nach dieser letzten und tollen Begegnung war es so dunkel das ich mich auf den Rückweg machen musste. 

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Eine Woche pure Natur (Tag 1) De Hoge Veluwe

VW T4 Wohnzimmer
VW T4 Wohnzimmer

Montag, 10.10.2016: Meine nächste Tour steht an. Ein Besuch in unserem Nachbarland, der Niederlande. Mein genaues Ziel ist der Nationalpark De Hoge Veluwe. Hier erwarten mich, ähnlich wie in unseren Wäldern, Rehe, Wildschweine und Füchse; aber auch Mufflons und wie die Leute ihn im Park nennen, den König von Hoge Veluwe und einer der größten Landsäuger Europas: der Rothirsch. Und genau wegen dieser prächtigen Tiere bin ich hier.

Gegen Mittag machte ich mich auf den Weg und kam am frühen Nachmittag an den Toren des Parks an. Im Park kann man sich mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad auf die Socken machen. An den Eingängen gibt es riesige Fahrradständer an denen weiße Räder hängen. Diese stehen den Parkbesuchern kostenlos zur Verfügung. Außerdem gibt es einen kleinen Campingplatz im Park. 

 

Um den Park und seine Gegebenheiten erst einmal kennen zu lernen erkundete ich ihn mit meinem treuem VW T4 Wohnzimmer. Die Landschaft ist sehr vielseitig. Von einer Sanddüne, über trockene Grasebenen und Heideflächen, bis hin zu Nadel- und Laubmischwäldern. 

 

Schon nach kurzer Zeit traf ich auf mein erstes Tier im Park. Ein Mufflon kreuzte meinen Weg, schaute sich um und verschwand auch schon wieder in der Weite der Landschaft. Kurze Zeit später traf ich mitten auf der Straße auf eine Ricke und ihr Kitz und noch vor Einbruch der Dunkelheit konnte ich einen jungen Rehbock am Straßenrand fotografieren. Er ließ sich von mir nicht beirren und fraß trotz der Nähe und der klickenden Kamera weiter die trockenen Grashalme. 

 

Ich hatte nach meiner Ankunft nur noch ein Paar Stunden Licht, doch die Begegnungen waren für den ersten Tag super und ich war gespannt was mich noch erwarten wird. 

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